Fitnesskleidung für Gym Bros

Fitnesskleidung

Fitnesskleidung

Das wahrscheinlich 2. größte Thema der Fitness Industrie, nach den Supplements, ist die Bekleidung. Bei so vielen Anbietern und so vielen „wichtigen“ Begriffen, mit denen sie ihre „Revolutionen“  im Bereich Jogginghose, Stringer oder T-Shirt beschreiben, kann man schnell die Übersicht verlieren.
Meine Meinung: Tragt worin Ihr Euch wohl fühlt!
Ob es von GymAesthetics, Smilodox oder doch „nur“ von H & M kommt, ist im Grunde egal. Achtet einfach auf gute Verarbeitung und bequemen Sitz, der euch in euren Bewegungen nicht einschränkt. Da ich aber sicher bin, dass hier einige Wert darauf legen, wie sie im Fitnessstudio auftauchen (im Gegensatz zu mir), habe ich mal die wichtigsten Basics zusammengestellt.

Der Stringer:

Ein Klassiker für Kerle! Nichts schreit so sehr Massephase oder Gainz, wie die halb sichtbaren Nippel und massiven Rückenmuskeln, die von dem winzigen Fetzen Stoff umschmeichelt werden. Um sich nicht zu blamieren, sollte allerdings darauf geachtet werden, dass auch tatsächlich Gainz vorhanden sind und man nicht nur ein Lauch im Unterhemd ist.
Den Stringer gibt es in vielen Variationen, Klassiker sind natürlich der „Gold´s Gym“ Stringer und der Veni Vidi Vici Stringer, letzterer ist eine Homage an Zyzz.

 

Die Hose:

Hier gehen die Geschmäcker so weit außeinander, dass es unmöglich ist, auf alle im Detail einzugehen.
Es gibt kurze, lange, ¾ Hosen, Baumwolle, synthetische, enge und weite. Sucht euch raus was Ihr wollt, ein paar Tipps gelten aber für alle Arten von Hosen.
Achtet darauf, dass sie eure Beine „richtig“ betonen. Wenn Eure Beinchens etwas schmaler sind (weil Ihr sie am Anfang nicht so trainiert habt, jetzt aber natürlich viel Wert auf sie legt… nicht 😉 ), dann wählt Hosen, die diese Problemstelle kaschieren.
Dafür eignen sich sehr gut die weiten Bodybuilder Hosen, die Ihr bei eurer laufenden Gym Apotheke (aka. Stoffer Steffen) bewundern könnt.
Ich bevorzuge lange, eng geschnittene Fitnesshosen, wie die Modelle von Smilodox. Sie betonen die Beine dezent und eignen sich perfekt für ein hartes Workout.
Kurze Hosen sind natürlich auch optimal geeignet, sie bieten den besten Tragekomfort während des Trainings, besonders am Legday (der alle 2 Wochen stattfindet). Nur achtet darauf, dass die Muskeln, besonders in der kalten Jahreszeit, nicht zu kühl werden und dadurch euer Verletzungsrisiko steigt!

 

Das T-Shirt:

Mit einem T-Shirt kann man nie etwas falsch machen. Es ist schlicht, man stellt sich nicht zur Schau und es schränkt einen kaum in den Bewegungen ein.
Auch hier gibt es verschiedenste Formen, die in meinen Augen alle gleichermaßen gut funktionieren.
Das extrem weit geschnittene Shirt, meist nicht stretchig und an unserem Freund „Stoffer Steffen“ zu finden, eignet sich für jeden, der Gute Brust und Nackenmuskulatur sowie breite Schultern hat.
Trifft das noch nicht auf einen zu, sollte man nicht dazu greifen, da man sonst lediglich wie ein Kleiderbügel in einem Zelt aussieht.
Das Modell mit dem man nichts falsch machen kann ist ein eng geschnittenes Fitnessshirt. Meist haben sie stretchigen Stoff und einen engen Bund, damit ihr Euch aufs Eisen stürzen könnt, ohne dauernd an eurem Oberteil rum zupfen zu müssen, als wärt ihr ein Mauerblümchen in der Disco, das unbedingt abgeschleppt werden will.

 

Fazit:

Wie am Anfang erwähnt, sucht euch das raus, in dem Ihr Euch am wohlsten fühlt und verwechselt das Gym nicht mit einem Laufsteg. Wenn Ihr Eure Gainz optimal betonen wollt, haben wir für euch die coolsten Modelle rausgesucht und zusammengestellt.
Euer Team Gainz4all <3

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